Masterstudiengang Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen: EU@Work
Der Kurs „The Living Practice: EU@Work“ bietet den Studierenden die einzigartige Gelegenheit, europäische Politik hautnah zu erleben. Als obligatorischer Bestandteil des Kurses nehmen die Studierenden jedes Jahr an einer zweiwöchigen Exkursion nach Berlin, Köln und Brüssel teil, wo sie diplomatische Vertretungen und politische Institutionen besuchen und jede Stadt sowohl aus kultureller als auch aus politischer Perspektive erkunden. Von der Bundeskanzlei und den Bundesministerien Deutschlands über die Ständige Vertretung Deutschlands bei der EU und die Ständige Delegation der Türkei bei der EU bis hin zu den EU-Institutionen selbst bietet das Programm einen unvergleichlichen Zugang zu den Institutionen, die das heutige Europa prägen.
An der letzten Station, Brüssel, kommt das Erlebnis erst richtig zur Geltung. Gibt es einen besseren Ort, um die EU zu verstehen, als direkt in ihrem Herzen? Die Masterstudierenden tauchen in die europäische Politik ein, indem sie wichtige Institutionen besuchen, ihre Verhandlungstechniken in einer Simulationsübung verfeinern und sich mit Kommilitonen aus verschiedenen Ländern vernetzen. Von lebhaften Diskussionen mit EU-Beamten bis hin zu unvergesslichen Momenten während der Simulation – die Exkursion ist ein echtes Highlight des Studiengangs.
Für potenzielle Bewerber ist „The Living Practice: EU@Work“ mehr als nur ein Seminar an einer Universität; es ist eine Gelegenheit, zu erleben, wie Theorie in die Praxis umgesetzt wird, dauerhafte internationale Kontakte zu knüpfen und einen tiefen Einblick in die EU zu gewinnen.
Informationen zum Bewerbungsverfahren für unseren Masterstudiengang in Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen finden Sie hier.